300 Worte

Es war einmal... Oder ist immer noch?

Die Jahre flogen so dahin, doch wo bleibt der Sinn?

Ein Mädchen, mittlerweile junge Frau, sie zählte die Tage, gar

Jahre.

Wann hätte dies denken ein Ende?!

Es musste etwas Geschehen.

Stift und Papier! Das holte ich mir.

Und fing an. So dann...

Die ersten Worte waren geschrieben, doch ich war nicht zufrieden.

Auf ein Neues!

Die nächsten Worte, öffneten eine Pforte.

Ich schaute hinein, machte mich ganz klein,

interessant sah es aus. Das Leben in saus und braus!

Doch war mir nicht wohl, da half auch kein Alkohol.

Geschlossen wurde die Tür.

Mmmhhhh...

Nun, was gönn ich mir?

Mir fehlt der Mut es folgt die Wut.

Doch bin ich ein Kind der Sonne

Voller Wonne.

So sollte es nicht enden, ich muss etwas wenden.

Plötzlich ging es auch schon los, ganz vermoos.

Wunderbar und tralala.

Dies ist der richtige Weg!

Ein neues Abenteuer,

das ist mir immer sehr geheuer!

Neue Meere erkunden

Die Welt umrunden.

Menschen, Länder und Gewänder

Bunte Farben an Musik sich laben.

Das gefällt mir.

Doch ist das richtig hier?

Im hier und jetzt

Da wird sich gesetzt.

Einen Weg will ich gehen.

Auch auf dem kann man viel sehen.

Die eigene Entwicklung

Steht nun im Vordergrund.

Drum sagt herzlich willkommen

Ich werde Euch sonnen

Mit Freude und Lachen

Und Kreativen Sachen!

Bereuen?

Nein davor habt keine Scheuen.

So schrieb sie ihr kleines Gedicht und es zauberte ein Lächeln in

ihr Gesicht. Die Gedanken frei von allerlei, ganz ungehemmt und

nicht beklemmt sprudeln die Worte aus ihr heraus. Nein, das ist

keine graue Maus. Ein bunter Hund schon eher! Und es ist da noch

mehr.

Die Seiten sind noch nicht zu Ende geschrieben, doch nun wird

geschwiegen. Dreihundert Worte sind es an der Zahl, mehr gibt es

beim nächsten...

Es war Klaus

Klaus, oh je du arme Maus.

Eine tragische Komödie nahm ihren Lauf.

Geprägt von zwei Gesichtern

Musste Klaus sich immer verstecken bis dann

Eines Tages so der Zufall wollte,

die Wahrheit ans Tageslicht rollte. 

Unter seinen Kollegen ein feiner Kerl.

Locker, witzig und mit vielen Worten.

Doch er hielt sich auf an komischen Orten.

Dies wurde zum Gespräch. 

Sein Tischnachbar

Der fing damit an.

Klaus weiß gar nicht wann. 

Unbemerkt schlich er sich an Klaus´ Schreibtisch,

auf dem Stand ein Glas mit seinem Fisch.

Komischer Kauz, 

der Klaus.

Dachte sich der Kollege Hermann

als er den Schreibtisch durchwühlte dann.

Er hatte es schon vorher erblickt,

der Klaus hatte einen komischen Tick. 

Lange Haare schufen den Verdacht

die Spur war heiß, 

Hermann weiß

Er ist nah am Ziel 

Denn von den Haaren gab es plötzlich viel.

Er öffnete die Schublade

Drin lag schokolade.

Die nächste dann ein Chaos.

Mann.

Doch die letzte

Die war die beste!

Das Prachtexemplar

War noch da.

In voller Schönheit 

Und Ansehnlichkeit.

Vorsichtig hebt er sie heraus

Pah, Klaus ist keine graue Maus.

Ein Glamour Girl in der Nacht, 

wenn die Stadt das Licht aus macht.

Ein niemand kann ihn sehen dann

Wenn es heißt „Die Show fängt an“.

Herrmann wusste es!

Nun hatte er Sie in der Hand

War sie zuvor noch unbekannt

So sollte sich das Blatt nun wenden. 

Klaus betrat das Büro.

Spannung lag in der Luft, als er kam vom Klo.

Überall waren die Kollegen am Tuscheln

Klaus fing an sich nervös die Haare zu wuscheln.

Große blicke fielen auf ihn

Es schlotterten seine Knie

Mit Unbehagen 

Und vielen Fragen

Schreitet er zu seinem Tisch.

Guten Tag Herr Fisch!

Was ist denn bloß passiert?

Ich fühle mich so geniert.

Ziert mich ein Pickel im Gesicht?

Ein Fleck Soße auf der Hose?

Was ist das Problem!?

Ich kann es nicht sehen.

Nun ja,  antwortete der Fisch.

Es ist nichts in deinem Gesicht.

Doch mit deinen Haaren!

Das ist was die Leute sich Fragen...

Ein Kerl schlich herbei

Und fand so allerlei

Deine Schubladen 

Voll beladen.

So blieb dein Geheimnis nicht unerkannt.

 

Oh nein schrie der Klaus!

Welch graus

Er wünschte sich einfach nur nach Haus

Unter die Bettdecke

In eine Ecke.

Welch Missverständnis

Das bin nicht ich.

Doch die Kollegen 

Interessieren sich nicht von wegen

Für die Wahrheit. 

Eine Sensation,

Endlich was los und keine Konzentration.

Sie hatten ihre Geschichte 

Niemand machte dies wieder zu Nichte.

Auch nicht die Wahrheit

Die bringt nur Klarheit.

Vorbei wäre es mit dem Spaß

Doch keiner ist sich bewusst über das Ausmaß